Schachverein 1954 Lochau

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Kurioses

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Der vergessene Springer

Wir schreiben den 25.01.1980

Die denkwürdigste Schachpartie (wahrscheinlich aller Zeiten) lieferten sich heute im Wettkampf gegen Dreihammer 1(Dornbirn):

Streng - Ties

Nach mehr als 2-stündiger Spieldauer war erst ein Bäuerlein abgetauscht. Als Streng einen Bauern gewann, bot Ties, der auch positionell etwas beengt stand, Remis an. Unser Spielleiter, Hans Rigg, wurde darauf von Streng konsuliert. Er stellte fest: "Die Annahme des "Remis" dürfte sich empfehlen, denn Streng hat ja ein Pferd weniger!!!

Nun begann das große Suchen nach dem verschwundenen Ross, sogar unter dem Tisch wurde eifrig gesucht! Der Springer fand sich aber nimmermehr. Man spielte die Partie anhand der Aufzeichnungen nach und siehe da:

Es stellte sich heraus, Streng hatte von Anfang an das Rösslein vorgegeben!

Das lustige dabei; Beide Spieler hatten dies nicht bemerkt!

Dieses Ereignis dürfte in die Schachgeschichte eingehen. Ob das internationale Reglement über einen solchen Fall vorsieht?

 

 

 

 



 

Faschingskränzchen

 

Aus dem Faschingskränzchen 1969

Schon leicht benebelt (?) die Herren Höllrigl, Graf und Kogler

 

 

 



 

Die Geburtstagsparty

Februar 1971

 

Im tiefen Keller stehen wir und blitzen viele Runden,

Der Wein, der Schnaps und auch das Bier,

das lassen wir uns munden.

Der Ferdl gibt ein grosses Fest

in seinem tiefen Keller.

Und als man geht, da wird es schon

im Osten hell und heller!

 

 

 



 

 

Mannschaftsmeister 1974 = SV-Lochau

05.April 1974

Ein neuer Liedertext wurde geborgen:

"Schwer mit Figuren und Brettern beladen

zogen 8 Spieler zum Schachspiel hinaus.

Sie fuhren nach Feldirch in Gasthaus Büchel

und kämpften dort standhaft die Meisterschaft sich aus.

Frage doch das Herz, wie die Nerven gezittert,

doch letztlich da brachten sic die Meisterschaft nach Haus.

In unser`m Bäumle, ja da treffen wir uns wieder,

ein jeder singt und ist voll guten Mut's.

Wir kämpfen wieder um Punkte und Siege,

im Herzen brenn bei uns unbändge Glut.

Und wenn wir untergehn und nicht mehr weiter sehn,

holn wir die Jugend her, die gewinnt für uns das Match.

Ja unser Schachspiel, das Brett, die Figuren,

das ist das Höchste und ist wunderschön."